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Katastrophen in Japan vor 1 Jahr, 2 Monaten
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Letzte Änderung: 14.03.2011 15:36 von Kissaki.
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Aw: Katastrophen in Japan vor 1 Jahr, 2 Monaten
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Es betrifft uns ja auch direkt, nicht erst wenn die Atompartikel in unseren Garten Regnen. Sondern auch bei unserem Zocker Alltag:
Sony hat zbs die Server von vielen ihrer Spiele Abgeschaltet um Strom in Japan zu Sparen:
gamersplatform.de/2011/03/14/final-fanta...n-erdbeben-in-japan/
Außerdem Verzögert sich die Auslieferung von Hardware und Spiele erscheinen Teilweise gar nicht. Weil sie Endzeit und Apokalyptische Inhalte haben und die Publisher das für Unangebracht halten.
Ich fände es zwar schlimm, wenn einige Gamer deswegen erst nach Japan gucken, aber besser Spät als nie. Es geht uns wirklich ALLE etwas an!
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Aw: Katastrophen in Japan vor 1 Jahr, 2 Monaten
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Hi,
also ich kann dem jetzt persönlich gesehen nicht so folgen. Es ist schon ein Unterschied ob man "spielt" oder vor dem "Nichts" steht. Aber möglicherweise habe ich das jetzt falsch verstanden.
Wir sind eine Gemeinschaft und was anderen passiert, könnte uns auch passieren. Es soll in der EU auch so einige AKWs geben und das diese gefährlich sind ist auch nicht neu. Auch das bereits viele, auch in der EU, gesundheitlich darunter leiden sollte man auch nicht vergessen ... Dafür braucht man sich nur die Krankheitszahlen an gewissen Orten ansehen ...
Viele Grüße,
Sandra
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Game Accessibility - because everyone wants to save the universe!
... oder wie man seine Zielgruppe erweitert und seine Hauptzielgruppe weniger frustriert
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Aw: Katastrophen in Japan vor 1 Jahr, 2 Monaten
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http://notepad-plus-plus.org/news/thing-more-important-than-japan-earthquake
Und da jetzt auch die atomare Katastrophe angeschnitten wurde …
Ich finde es übrigens höchst interessant, dass unsere Politik sich jetzt in Zugzwang sieht, obwohl sich für uns doch rein garnichts geändert hat.
Mir jedenfalls war bisher auch schon bewusst dass solche Atomkraftwerke eben eine solche Gefahr haben.
Und den Politikern sicherlich auch.
Die fühlen sich jetzt nur in Zugzwang weil etwas passiert ist.
Oder ging das von irgendwem anders aus als den Politikern? Der Presse? Bürgern? Interessensverbänden?
Den meisten Gegner der Atomkraft dürften sich der Gefahr, oder zumindest dass eine Gefahr besteht, bewusst sein. Mal vom ungelösten Endlagerproblem mal abgesehen, das für mich alleine schon einen ausreichenden Grund darstellt.
http://www.netzpolitik.org/2011/quarks-co-gau-in-japan/
Quarks & Co gestern hatte wohl gute Sendung. Als MP4 noch herunterladbar.
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Letzte Änderung: 16.03.2011 16:41 von Kissaki.
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Aw: Katastrophen in Japan vor 1 Jahr, 2 Monaten
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Mh, wenn wir als Bürger doch so eine "Power" haben, wäre eine interessante Frage, ob und wie man dies Zukünftig nutzen könnte. Brauchen wir immer erst eine Katastrophe oder haben wir als Bürger Möglichkeiten doch mehr zu beeinflussen?
Solidarität - Gemeinsamkeit - Miteinander?
Sollten wir uns aktiver mit wichtigen Themen beschäftigen?
Sollten wir Möglichkeiten suchen aktiver zu sein?
Sollten die die aktiv sind sich besser organisieren?
Also ich beobachte das ja mit der UN Konvention BRK. Die Aktiven sind so gut wie gar nicht organisiert. Es fehlt eine zentrale Organisation mit zentralen, einfach zu verstehenden Informationen. Die Betroffenen werden zwar gefragt (das ist Pflicht), aber wenn man beobachtet wie die Praxis aussieht ....
Unsere Regierung hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Der Aktionsplan zur Umsetzung der UN Konvention ist noch nicht fertig. Dabei hatten die zwei Jahre Zeit.
Unsere Regierung blockiert ein wichtiges EU-Antidiskriminierungsgesetz. Amnesty International musste denen sogar einen offiziellen Brief dazu schreiben, das das nicht ok ist.
Aber wir, was machen wir ... geht uns nichts an. Dabei sind nur 10% der Schwerbehinderungen von Geburt aus da. Die restlichen 90% passieren während des Lebens = jeder von uns kann betroffen werden.
Abgesehen davon bringt es einen großen Vorteil für alle, ob behindert oder nicht behindert.
Ich frage mich seit längerem, wie man bei solchen Themen die Lobbyarbeit verbessern kann. Wir haben das Web2.0, aber das bringt nichts, wenn man sich nicht organisiert, wenn man sich nicht austauscht, wenn man nicht zusammen arbeitet. Einmal ist der Knackpunkt die Organisation, Nutzung der Technologie. Der wichtigste Punkt aber ist die Zusammenarbeit der Menschen ...
Tja und dann war da noch das viele nicht daran glauben das sie etwas bewegen können ...
Viele Grüße,
Sandra
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... oder wie man seine Zielgruppe erweitert und seine Hauptzielgruppe weniger frustriert
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