Es sollte zu einem neuen Distributionskanal werden und die Konkurrenz auf dem vom Platzhirsch Steam dominierten digitalen Markt anfachen. Social Network, Online-Store, bequemer Patcher - all das hätte Origin sein können. Doch Electronic Arts hatte bei der Suche nach einer Position im digitalen Markt einen Mitspieler vergessen: Den Verbraucher selbst.
Zurzeit geistert ein Video im Web herum und sorgt für Empörung in der Gamer-Community: Ein TV-Bericht von RTL explosiv zur gamescom 2011, in dem der Sender zwanghaft versucht, einen Zusammenhang zwischen Beziehungsstatus und dem Spielen von Computerspielen herzustellen. Neu ist das bei RTL allerdings nicht …
Das Thema "Killerspiele" ist in der letzten Zeit wenig beachtet worden. Sei es wegen erfolgreichen wissenschaftlichen Studien zum Thema als auch auf Grund der medialen Berichterstattung, die in Zeiten von atomaren Unfällen und dem Krieg in Libyen, natürlich wichtigere Themen ausleuchten möchte.
Um meinen Finanzhaushalt auszugleichen gehe ich etwa ein bis zweimal pro Woche zur Plasmaspende. Dabei wird das Plasma von den restlichen Bestandteilen meines Blutes getrennt und in einer Box geleitet. Alles was nicht benötigt wird, bekomme ich dann zurück.
Das letztjährige Debut der gamescom in Köln war nicht nur aus Veranstalter-Sicht ein Erfolg. Die Messe kam zu einem idealen Zeitpunkt, um ein öffentliches Gegengewicht zur "Killerspiel-Debatte" zu etablieren. Neben dem politischen Bildungsangebot des gamescom congress suchten auch die Jugendorganisationen der Parteien das direkte Gespräch mit den Gamern. Wird sich das in diesem Jahr ändern?
Adrien Brody und Sarah Polley spielen ein Biochemiker-Ehepaar, dass erfolgreich künstliches Leben aus vermischter Tier-DNS erzeugt. Der Konzern hinter ihrem Labor möchte die Forschung auf Wirtschaftlichkeit umstellen und das große Geld mit künstlichen Proteinen scheffeln. Im wissenschaftlichen Eifer und einer durchgearbeiteten Nacht erzeugt das Paar einen lebensfähigen Tier-Mensch-Hybriden, der später 'Dren' getauft wird.
Viele Eltern können nicht mit Computern umgehen. Das ist für die meisten auch Grund genug, sich nicht dafür zu interessieren, was ihre Kinder am PC treiben. Seien es Spiele, Software oder Filme. Bequemlichkeiten gehen hier vor.