Archiv der Kategorie: Events

RTL Flashmob „DIE ALIENS SIND GELANDET“

Am vergangenen Samstag, den 27. August 2011, fand der vom Pirate Gaming e.V. organisierte RTL Flashmob „Die Aliens sind gelandet“ vor dem Gelände des RTL Hauptsitzes in Köln statt. Die Gamer prangerten den miserabel recherchierten und produzierten, sowie diffamierenden Bericht über das RTL Format „Explosiv“ an und überzeugten dabei durch ein kreatives Auftreten.

 In der kurzen Vorbereitungszeit von 3 Tagen schaffte es die Organisation jedoch mehr als 700 Zusagen über die eigene Facebookseite zu erhalten. Rund 80 kostümierte, im schwarzen „Schlabber-Look“ gekleidete oder gar im Anzug gedresste Spieler versammelten sich dazu vor der RTL Zentrale am Picassoplatz.

Um die Stimmung beim Flashmob, trotz der extrem nassen Wetterbedingungen, auf einem guten Level zu halten, wurden einige spontane Aktionen, wie beispielsweise das Real Life Pong gestartet.

Trotz der etwas mauen Beteiligung seitens der Gamer, beim Blick auf die hohe Zahl der Zusagen, können wir von einem gelungenen Event sprechen. Viele Medien waren anwesend und wurden auf die Missstände beim TV Sender aufmerksam gemacht.

Wir haben für euch ein paar Berichte über das Event zusammen getragen:

Youtube Videos von mchenryneko:

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http://www.youtube.com/watch?v=Um7xY0YlxwI

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http://www.youtube.com/watch?v=kZ0Fj4peHSs

Artikel im Kölner Stadtanzeiger

Artikel im Mein Anzeiger

Bildergallery von mchenryarts auf Flickr

gamescom Podcast, Teil 1: Berufseinstieg und Karriere

Mit der gamescom 2011 ist die Spielemesse erneut auf Rekordkurs gegangen: 276.000 Besucher und ein vielfältigeres Angebot als in den letzten Jahren. Speziell in den Bereichen eSport, Karriere, Browser- und Free2Play-Games hat sich eine Menge getan. Grund genug, uns mal abseits der großen Titel wie Battlefield 3 umzuschauen. In unserer neuesten Ausgabe des Pirate Gaming Podcast erwarten euch einige interessante Gäste!

Teil 1: Berufseinstieg und Karriere – gamescom campus im Fokus

Der gamescom campus war dieses Jahr das Zentrum für alle, die mit dem Gedanken spielen, in der Gamesbranche tätig zu werden. Hier präsentierten sich verschiedene Bildungseinrichtungen für Studiengänge wie Game Design und auch Firmen wie Crytek, InnoGames oder Gameforge, die allesamt händeringend nach Nachwuchs suchen. Einblicke gab es auch in den Arbeitsalltag und das typische Bewerbungsverfahren. Im ersten Teil unseres Podcasts geht es genau um jenen Berufseinstieg.

Unsere Gäste

schwerdtel Markus Schwerdtel
GamePro Magazin
Thema: Berufseinstieg und Karrierechancen in Deutschland

 

gdi-waschk
gdi-mueller
Stefanie Waschk und Thomas Müller
Game Development Initiative Ruhr
Thema: Möglichkeiten für Startups und Indie-Studios
Jetzt anhören (17:16 min.)

Podcast: GC 2011 – Teil 1

Oder auf iTunes anhören

 

Eltern Lan in Erfurt

Computerspiele, unendliche Weiten des Spielspaßes für unsere Kinder.

Doch was steckt eigentlich dahinter? Was ist so faszinierend an solchen Spielen?

 

Um Spiele kennenzulernen und zu verstehen, veranstaltet die Piratenpartei Erfurt in Kooperation mit dem Institut für Computerspiel – Spawnpoint, Radio F.R.E.I. und dem Verein Pirate Gaming e.V. eine Eltern-LAN. Dort können sowohl Eltern, als auch Pädagogen und Interessierte das Medium Computerspiel selber erfahren, sich mit dem Hobby ihrer Kinder und Lehrer auseinandersetzen und unter der Anleitung von Medienpädagogen in die Spielwelten eintauchen und eigene Erfahrungen machen.

Neben dem Rennspiel „Trackmania Forever“ sammeln die Teilnehmer auch Spielerfahrungen mit dem Ego-Shooter „Counter Strike“. Die Multiplikatoren können sowohl miteinander, als auch gegeneinander im Team verschiedene Situationen durchspielen. Dabei werden außerdem Experten eine Vorführung ihres Könnens geben.
Die einzige Bedingung ist die Aufgeschlossenheit der Eltern, ansonsten wird nichts gebraucht.

Stattfinden wird die erste Thüringer Eltern-LAN am Freitag, dem 17.06.2011 um 18:00 Uhr in der Gotthardtstraße 21, 99084 Erfurt bei Radio F.R.E.I.

Für Fragen und/oder Anmeldungen bitte eine E-Mail an Christian Beuster (christian.beuster[@]piraten-erfurt[.]de) schicken.

Kinder-Kult 2011

Wie in den Jahren zuvor veranstaltet Ice-Breaker e.V. auch dieses Mal wieder die Kinder-Kult. In der Zeit vom Sonntag, dem 10.04., bis zum Mittwoch, dem 13.04., können Kinder und Erwachsene in diesem Freizeit- und Medienevent verschiedene Projekt-, Aktions- und Erlebnisbereiche mit Sport, Spaß und Spiel, mit Theater, Tanz und Experimenten, mit Rundfunk, Film und Video mit Online- Entdeckungen und eben auch Computerspielen in der Messehalle Erfurt ausprobieren.

Das Institut für Computerspiel – Spawnpoint (ein Institut der Fachhochschule Erfurt) setzt wie schon in den vergangenen Jahren auf eine LAN-Party. In dieser können Kinder mit ihren Freunden, aber auch Lehrer und Eltern das Spielen im Team erleben und erfahren. Im Team können dann Experten, aber auch Anfänger miteinander oder gegeneinander verschiedene Autorennstrecken befahren. Dabei werden die Teilnehmer selbst erleben, wie der Turniermodus im eSport funktioniert.

Die Fachhochschule Erfurt will den Teilnehmern zeigen, wie ein Computer funktioniert und woher er weiß, was er wann zu tun hat. Dabei versucht die Fakultät für Angewandte Informatik mit Software den Kindern und Erwachsenen mittels Spielen die Funktionsweise eines Computers beizubringen.

Daneben gibt es noch viele andere Möglichkeiten, bei dem die Kinder eigene Erfahrungen und Wissen sammeln.

Pirate Gaming ist für euch live dabei.

Nähere Informationen findet ihr auf kinder-kult.eu

Bericht über den Mini-Medienkompetenztag im Kieler Rathaus

Am 19.2.2011 fand im Kieler Rathaus eine Infoveranstaltung zum Thema Medienkompetenz statt.Anwesende Aussteller und Redner waren u.a.: H19 Produktion, Kiel; Schnittpunkt e.V., Heide; Offener Kanal Schleswig-Holstein, Kiel; Aktion Kinder- und Jugendschutz e.V., Kiel; Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein; Frauen Sucht Gesundheit e.V., Kiel. Kernthema der Veranstaltung war das Aufzeigen von einem sinnvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit Medien.  

 
Zu Anfang referierte Christa Limmer, vom AKjS (Aktion Kinder- und Jugendschutz e.V) mit dem Thema „Happy Slapping und E-Mobbing“. Wesentliche Aussagen waren in unseren Augen, dass Medien weder gut noch schlecht sind, sondern es auf die Anwendung dieser ankommt. Die Herabwürdigungen haben sich vom Schulhof ins Internet und auf das Handy verlagert. Diese sind nicht erst im Internet entstanden. Dort wird durch die scheinbare Anonymität die Hemschwelle der Jugendlichen gesenkt und ein geringeres Verantwortungsbewusstsein vermittelt. Für die Opfer entsteht das Problem, dass diese vor dem Mobbing im Internet nicht fliehen können, da die Daten immer präsent und einsehbar sind, wenn sie einmal veröffentlicht sind. Dadurch entsteht ein gewisser Kontrollverlust für die Opfer. Die Jugendlichen sind sich über die rechtlichen Folgen oftmals nicht im Klaren. Tatsächlich sind es oft sogar strafbare Handlungen. Wichtige Schlussfolgerungen sind, dass kriminelles und diskriminierendes Verhalten im Internet die selben Konsequenzen haben muss wie außerhalb des Internets. Medienverbote für Jugendliche sind keine Lösung des Problems und ein richtiger Umgang mit Medien sowie eine gewisse Medienethik muss an Jugendliche, sowie Erwachsene vermittelt werden.

Der zweite Vortrag von Dr. Boris Wita (Verbraucherzentrale Schleswig- Holstein) behandelte das Thema „Internetverhalten Jugendlicher und Heranwachsender“. Die im Vortrag benannten Daten gründen auf einer Studie der Verbraucherzentrale SH sowie dem IQSH. Dabei wurden Personen im Alter von 11-21 Jahren an 26 Schulen in Schleswig- Holstein befragt. An der Befragung nahmen 5594 Schüler von Haupt-, Real-, Berufs-, Gemeinschafts- und Gesamtschulen, sowie Gymnasien statt. Die Studie bezog sich u.a. auf die Erfassung der Höhe von Schäden durch Kostenfallen und wieviele Opfer die Forderungen bezahlten. Des Weiteren wurden die Jugendlichen bezüglich „illegal“ heruntergeladener Daten (Musik, Filme etc.) aus dem Internet und über ihren Umgang mit persönlichen Daten befragt. Interessant daran ist, dass von den befragten Jugendlichen 88,28% der Schüler in sozialen Netzwerken sind. Von diesen haben 33,9 % ein öffentliches Profil im Internet, auf welchen private Daten wie Telefonnummer, Adresse und weitere Kontaktdaten und auch Fotos einsehbar sind. Dabei sind Daten, die teilweise nicht mal mit den Eltern kommuniziert werden, öffentlich für alle Welt einsehbar. Von den befragten Schülern gaben 54,07% an, bereits Musik oder Filme aus dem Internet heruntergeladen zu haben. Nach Aussage von Dr. Boris Wita liegt die Dunkelziffer allerdings deutlich höher. Nach der Erläuterung der Methoden von Abzockfirmen folgten weitere Fallzahlen über Kostenfallen.

Alleine in Schleswig- Holstein haben nach Schätzungen der Verbraucherzentrale SH ca. 70.000 Schüler bereits eine Rechnung einer Abzockfirma bekommen. Von diesen zahlten ca. 12,95% die geforderte Summe. In Zahlen macht das für Schleswig- Holstein 1.203.923 € und hochgerechnet auf die Bundesrepublik 36.706.043 € finanzielle Schäden pro Jahr. Die Verbraucher werden durch Firmen und Anwälte immens unter Druck gesetzt. Eine Idee der EU, die sogenannte „Button-Lösung“ ist aus Sicht von Dr. Boris Wita keine Lösung des Problems. Wichtig ist auch die Datensparsamkeit in sozialen Netzwerken, eine „digitale Tätowierung“ ist zu vermeiden.

Ein weiterer Vortrag behandelte „Praxisbeispiele aus der Medienprojektarbeit“ von Fabian Tuschy der H19-Produktion. Die Idee hinter diesem Projekt ist, die Fähigkeiten von Jugendlichen und Kindern im Bereich audiovisuelle Medien, sowie bei kreativen Prozessen rund um die Erstellung von Projekten zu fördern. Folgende Projekte wurden vorgestellt: „Wir bringen Deine Idee auf DVD“ war ein Projekt für Schüler einer 7. Klasse in Neumünster. Die Schüler produzierten von der Tongestaltung, über redaktionelle Arbeiten, sowie Regie- und Filmschnitt alles in Eigenregie mit päd. Begleitung von Lehrkräften eine DVD. Dabei entwickelten sich Medienkompetenz, berufliche Orientierung, Kreativität und eine Stärkung der Klassengemeinschaft. Eine weitere Schulklasse beschäftigte sich in einem anderen Projekt mit der Arbeit in einem Tonstudio in Kiel- Mettenhof. Dabei hat sich nach diversen Workshops und Seminaren und viel Arbeit letztlich eine eigene Studio-Gruppe entwickelt, welche das Tonstudio nun eigenständig leitet und verwaltet. Vermittelt und gefördert wurden hier u.a. technische Kenntnisse, individuelle Stärken, KooperationsbeEin weiterer Vortrag behandeltereitschaft und Verantwortungsbewusstsein.

Der letzte Vortrag behandelte das Thema „Medienverbot oder Dauerdaddeln“. Diesen Vortrag hielt Uli Tondorf vom Offenen Kanal SH. Das besondere an seinem Vortrag war, dass er diesen als eine Art Quiz mit den Zuhörern hielt. Er stellte Fragen mit provokanten Antwortmöglichkeiten in den Raum und bat um Antworten. Diese Fragen zeigten eine große Bandbreite der alltäglichen Probleme der Eltern und Pädagogen mit den Medien. In der Diskussion kristallisierten sich folgende Erkenntnisse heraus:Die Zeit, die Jugendliche und Kinder für das Nutzen von Medien aufwenden, ist kein sicheres Indiz für eine Sucht. Vielmehr besteht Grund zur Sorge, wenn andere wichtige Dinge vernachlässigt werden (Schule, soziale Kontakte außerhalb des Internets usw.). Die Eltern sollten ein Interesse an den Tätigkeiten (wie z.B. an den Spielen ihrer Kinder) zeigen und evtl. sogar zusammen mit ihnen spielen. Eltern sollten sich die Frage stellen: Was spielt mein Kind überhaupt? Ist dieses Spiel oder der Film in diesem Alter schon geeignet? Kann man eventuell sogar über Alterskennzeichnungen hinwegsehen? Oder sollte man diese strikt einhalten? Hierbei kann es hilfreich sein, ein Spiel oder einen Film gemeinsam mit dem Kind anzuschauen. Man kann das Spiel/ den Film auch im Vornherein allein anschauen, um das Medium in Bezug auf seine Verträglichkeit für das Kind selbst beurteilen zu können. Des Weiteren können klare zeitliche Grenzen für die Nutzung mit den Medien eine Lösung für den maßvollen Umgang mit Medien sein. Absprachen sollten nur zusammen mit dem Kind, nicht über es hinweg getroffen werden. Filterprogramme können höchstens ein schützendes, aber auf keinen Fall ein erziehendes Mittel sein. Eltern können und dürfen sich nicht alleine auf Filterprogramme verlassen, sondern müssen auch die Medienkompetenz des Kindes stärken. Dabei ist auch zu bedenken, dass Filterprogramme nur auf dem PC, welcher sich zu Hause befindet, installiert sind und nur dort wirken können. Dies ist bei Rechnern von Freunden, Handys, Internetcafés usw. nicht der Fall. Eine gemeinsame Beschäftigung mit dem Familien- Rechner könnte eine gemeinsame Beziehung zu den Medien aufbauen. Wenn nicht genügend Kenntnisse vorhanden sind, kann man auch gemeinsam Medienkompetenz entwickeln.Hervorzuheben ist, dass Vertrauen in die Medienkompetenz des Kindes essentiell für ein Zusammenleben mit Medien im Alltag ist. So sollten Eltern nicht die sozialen Netzwerke ausspionieren, oder in Chats mitlesen, sondern dem Kind vertrauen. Wichtiger ist es, dem Kind eine Anlaufstelle für Probleme mit Medien zu bieten und auf dieses zuzugehen.

Es gibt keine Pauschallösung für Medien. Unser Fazit der Veranstaltung ist, dass die Vorträge überraschend ausgewogen waren. Es bestand die Befürchtung, es könne eine sehr einseitige und medienfeindliche Veranstaltung werden, jedoch wurden wir positiv durch das Aufzeigen von einem ausgeglichenen Abwägen der Chancen und Risiken der Medienkultur überrascht. Die dort präsentierten Initiativen und Vereine zeigten uns interessante Ansätze, wie Medienkompetenz vermittelt werden kann. Wir empfehlen allen Lesern, ähnliche Veranstaltungen in der Nähe zu besuchen, wenn sich die Möglichkeit ergibt, um sich selbst ein Bild zu machen. In Anbetracht der Tatsache, dass es auch Veranstaltungen mit weniger objektiver Betrachtung der Thematik gibt, sollte ein Besucher diese mit offenen Augen besuchen.

Alexander Bühner, Beisitzer im Landesvorstand des LV SH
(Mitlglied im Pirate Gaming e.V.)

Anmeldephase zur Schulmeisterschaft neigt sich dem Ende

Seit dem 21. Dezember ist bereits die Anmeldephase für den bundesweiten Wettstreit der Schulen an Maus und Tastatur eröffnet.

In wenigen Wochen wird diese Anmeldephase allerdings beendet. Was aber ist überhaupt die eSport Schulmeisterschaft, wer darf teilnehmen und was bringt das?!


Was ist die eSport Schulmeisterschaft?

Unter dem Motto „Schüler spielen für Bildung“ veranstaltet die Turtle Entertainment GmbH die eSport Schulmeisterschaft. Diese geht nun bereits in die fünfte Auflage und wird mittlerweile bundesweit praktiziert. Bei diesem Wettkampf treten bundesweit Schüler stellvertretend für ihre Schulen an und spielen in fünf verschiedenen Disziplinen am Computer. Nach einer Online-Qualifikation ziehen die besten vier Teams bzw. Spieler jeder Disziplin in ein offline ausgetragenes Finale ein, um den letztendlichen Schulmeister zu bestimmen. Neben der Turtle Entertainment GmbH. beteiligen sich auch der Deutsche Spielmuseum e.V. und das Institut für Computerspiele „Spawnpoint“ aus Erfurt. Die teilnehmenden Schulen werden bei der Durchführung durch das zuletzt genannte Institut unterstützt und bekommen Möglichkeiten gezeigt um Computerspielinhalte in den Unterricht zu integrieren.

Wer darf teilnehmen?

Wie bereits beschrieben, dürfen Schüler aus ganz Deutschland an der Schulmeisterschaft teilnehmen! Pro Schule darf allerdings nur ein Team bzw. ein Spieler pro jeweiliger Disziplin mitmachen!
Alle angebotenen Spiele sind durch die USK ab 12 Jahren freigegeben. Daher können nur Schüler teilnehmen die dieses Mindestalter auch erreicht haben.

Was bringt das?

„Als einer der größten Betreiber von Computerspielligen weltweit sind wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und wollen das Thema Computerspielen mit all seinen Möglichkeiten und seinen Risiken der breiten Gesellschaft bekannt machen und auf einen verantwortungsvollen Umgang hinweisen“, sagt der Pressesprecher und Jugendschutzbeauftrage bei Turtle Entertainment, Ibrahim Mazari,„Unsere Expertise bei Online-Ligen lassen wir in dieses Projekt einfließen und wollen so den Wissenserwerb durch Computerspiele fördern.“

Neben der „aufklärerischen“ Arbeit bringt die Schulmeisterschaft für die erfolgreichen Teilnehmer natürlich auch Preise mit sich. Wie es sich für Wettkämpfe gehört werden Pokale und Medallien an die erfolgreichsten Teilnehmer übergeben. Darüberhinaus stattet der Audio-Spezialist Sennheiser den Computerraum der Siegerschule mit modernen Headsets aus.

Wo erhalte ich weitere Informationen?

Weitere Informationen zur eSport Schulmeisterschaft erhaltet ihr auf folgenden Seiten:

eSport Schulmeisterschaft
Über Turtle Entertainment
Was ist eSport?
Was müssen Lehrer wissen?
Informationen für Eltern   
Kontakt   

Pirate Gaming und JuPis entern die Northcon

Wieder einmal ist ein Jahr vorbei und die Northcon 2010 steht vor der Tür. Vom 16. bis 19. Dezember hat die größte deutsche LAN-Party wieder ihre Pforten für Besucher geöffnet.

Die in Neumünster gelegene Holstenhalle wird mit bis zu 4000 Gamern gefüllt sein, und sowohl Pirate Gaming e.V. als auch die Jungen Piraten sind erneut mit dabei!

Wie auch in den letzen Jahren haben die Jungen Piraten zusammen mit Pirate Gaming wieder etwas besonderes für die Besucher der Northcon vorbereitet:

„Dieses Jahr werden wir euch mit einer Retro-Gaming Chill-Out-Lounge überraschen! Ihr könnt euch einfach gemütlich in die Couch fallen lassen und etwas NES und Atari zocken,“ kündigt Sven Krumbeck, Hauptorganisator der Aktion und Vorsitzender von Pirate Gaming e.V. an.

Neben weiteren bekannten Ausstellern wie z.B. SNOGARD Computer und PC-Cooling wird unter Anderem auch Jan Hegenberg Live auf der Northcon auftreten.
Verpasst also nicht das LAN-Event des Jahres und stattet den jungen Mitgliedern von Pirate Gaming e.V. und den Jungen Piraten einen Besuch ab!

Gewinner des European Games Award 2010

Nach etwa zwei Wochen langem Wartens stehen nun endlich die Gewinner aus der Abstimmung des größten europäischen Publikumspreises fest. Spieler aus allen Teilen Europas konnten über die besten Spiele, Entwickler, Publisher, Magazine und Plattformen Europas entscheiden.

Mehr als 12000 Gamer aus über 30 Ländern registrierten sich dabei für die Wahl, dessen Gewinner der Veranstalter ‚Aruba Events‘ am 12. August 2010 bei der Preisverleihung in Köln ehrte. Der große Gewinner des Abends war dabei das von Electronic Arts publizierte und von Digital Illusions CE produzierte „Battlefield: Bad Company 2“. Es wurde von der Community nicht nur zum besten europäischen Spiel gewählt, es erhielt auch Preise in den Einzelkategorien „Best European Action Game“ und „Best European Gamedesign“. Ebenfalls konnten, als bester europäischer Publisher, Ubisoft, sowie Crytek, als bestes europäisches Entwicklerstudio, einen Sieg in ihrer Kategorie erreichen. Landesieger wurde dabei Großbritannien, bedingt durch seine summiert hohe Punktzahl aus den einzelnen Kategorien.

Der Gewinner des ‚Special Achievement Awards‘, der Sonderpreis unter den 23 Kategorien, ist der gemeinnützige Publisher OneBigGame, welcher aber, so sei es als kleines Manko angemerkt, noch keine seiner aktuell in Produktion befindlichen Spiele angekündigt oder veröffentlicht hat.

Einige weitere Gewinner sind folgend mit ihren jeweiligen Kategorien aufgelistet.

Eine Auflistung aller weiteren Gewinner findet ihr auf www.european-games-award.com.

Stephan Reichart, Geschäftsführer von Aruba Events und Organisator des European Games Award: „Computerspiele sind schon lange nicht mehr auf einzelne Märkte beschränkt. Vor allem durch das Internet verschwimmen die Grenzen immer mehr. Die große Teilnehmerzahl beim ersten European Games Award hat gezeigt, wie wichtig ein gesamteuropäischer Games-Publikumspreis inzwischen geworden ist. Der Preis hat bereits im Vorfeld viele Unterstützer gefunden und die Verleihung war ein voller Erfolg!“

Viola Tensil, bekannt aus Giga und Deutschlands einzige Moderatorin mit einer Spezialisierung auf Gaming, führte dabei durch die Veranstaltung, welche ihren Höhepunkt in einem großartigen Abschlussfeuerwerk am Rheinufer fand.

European Games Award 2010

Am 14. August feiert in Köln der größte europäische Publikumspreis für Computerspiele seine Premiere. Die Votings beginnen bereits am nächsten Montag und erstrecken sich über umfangreiche 20 Kategorien mit hochkarätigen Nominierungen.

Neben dem deutschen Entwicklerpreis entsteht in diesem Jahr ein weiterer Award, der die Wertschätzung von Computerspielen auch jenseits von Serious Games und Kinderspielen fördert: Der European Games Award spiegelt die tatsächlich auf dem Markt populären Spiele wieder und macht hier auch bei Actiontiteln wie Batman – Arkham Asylum keine Ausnahme. Die Kategorien des Awards rangieren vom klassischen „best game“ über genre- und designspezifische Awards bis hin zu Auszeichnungen für die populärsten Game-Magazine und Web-Portale. Zugelassen sind ausschließlich europäische Produktionen.
Die Besonderheit: Die Nominierungen wurden mit Ausnahme bestimmter Sonderpreise nicht von einer Fachjury durchgeführt. Stattdessen bediente sich der Veranstalter Aruba Events – seines Zeichens auch verantwortlich für den deutschen Entwicklerpreis und das Living Games Festival – bekannten Ranking-Agenturen wie zum Beispiel Metacritics. Dieses System aggregiert die Wertungen verschiedener Gaming-Magazine und erstellt daraus einen Mittelwert. Metacritics wird beispielsweise auch im Steam Store eingesetzt.

Ab kommendem Montag, den 27. Juli, wird das öffentliche Voting freigegeben. Von diesem Punkt an können auf der EGA-Site registrierte Computerspieler aus ganz Europa ihre Stimmen abgeben. Neben diesem ‚People’s Choice Award‘ wird es noch eine Auszeichnung für das beste Mobile Game geben und natürlich den obligatorischen Newcomer Award. Hier winkt Studenten und Indie-Developern ein ganz besonderer Preis: Neben den 2.500 € Preisgeld wird es für den Gewinner einen europaweiten Distributions-Deal mit Gamesload geben.

Die Preisverleihung findet dann am 14. August auf dem Schiff ‚Pure-liner 1‘ in Kölner Rheinauhafen statt. Die Ticketpreise für Gäste erstrecken sich zwischen 49 € für Studenten und 249 € für VIP-Gäste.

Die Votings ab kommendem Montag sowie die Reservierung für Tickets finden über die offizielle Website des Events statt: www.european-games-award.com